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Humanitäre Hilfe

25.05.2018 - Artikel

Humanitäre Hilfe des Auswärtigen Amts im Libanon

Schnelle Hilfe für Menschen, die durch Naturkatastrophen, Epidemien, kriegerische Auseinandersetzungen oder innere Unruhen in akute Not geraten sind, ist eine der wichtigsten Aufgaben des Auswärtigen Amts.

*Seit Ausbruch der Kämpfe im Nachbarland Syrien sind fast drei Millionen Menschen in die Nachbarländer Libanon, Jordanien, Irak, Türkei und Ägypten geflohen. Im Juli 2014 waren bereits mehr als 1,1 Millionen syrische und 55.000 palästinensische Flüchtlinge im Libanon registriert. Mit der Förderung von länder- und sektorübergreifenden Hilfsprojekten der Vereinten Nationen, des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz und deutscher Nichtregierungsorganisationen leistet das Auswärtige Amt seit Beginn der Krise humanitäre Hilfe in Syrien und den Nachbarländern. Flankiert wird die humanitäre Hilfe von strukturbildenden und entwicklungsfördernden Maßnahmen des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Deutschlands Unterstützung in der Syrienkrise seit 2012 beträgt rund 556 Mio. EUR. Davon wurden ca. 120 Mio. EUR durch Hilfsorganisationen im Libanon umgesetzt (Stand Juli 2014).

Vor der Syrienkrise finanzierte Deutschland Hilfsmaßnahmen für die betroffenen Gemeinden nach den Kämpfen im Jahr 2006, Unterstützung für palästinensische Flüchtlinge sowie Minen- und Kampfmittelräumung.

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